Bernardus erkundet Berlin

In die Bundeshauptstadt zog es zehn Schützen vom Jägerzug „Sankt Bernardus 1995“ im Oktober 2015, um dort den jährlichen Zugausflug zu verbringen.

Mit der Bahn ging es freitagmorgens zum Flughafen Köln/Bonn, wo es per Flieger weiter in die Hauptstadt gehen sollte. Drei Bernardiner jedoch fanden die Flughafen-Gaststätte mit der bezaubernden Jaqueline bereits so heimelig, dass sie ihren Aufenthalt kurzerhand verlängerten, während der Rest des Zuges bereits in der Maschine saß.

Die „Vorhut“ erkundete in Berlin bereits das Hotel und besichtigte gemeinsam mit Schützenbruder Jan Lemm vom Jägerzug „Schützenlust“ die berühmte Kuppel des Reichstags und genoss die faszinierende Aussicht über Berlin. Pünktlich zum gemütlichen Teil des Tages trafen dann auch die drei Nachzügler vom Flughafen ein, so dass man gemeinsam die reichhaltige brasilianische Küche des „Villa Rodizio“ genießen konnte.

Welches Motiv könnte sich als Kulisse für das obligatorische Gruppenselfie besser eignen als das Brandenburger Tor?

Welches Motiv könnte sich als Kulisse für das obligatorische Gruppenselfie besser eignen als das Brandenburger Tor?

Samstags stand nach einer kleinen Sightseeingtour zum Brandenburger Tor eine Besichtigung des Olympiastadions auf den Programm, die dank unseres Führers sehr interessant und kurzweilig war. In der „Dicken Wirtin“ ging man dann bei deftiger Kost und leckeren Kaltgetränken der zweitschönsten Nebensache der Welt nach: Bundesliga gucken. Nach so viel Sport im Fernsehen ging es danach zum Pub am Alexanderplatz, wo man den Abend gemütlich am Tisch mit eigenem Zapfhahn fortsetzte. Im späteren Verlauf des Abends besichtigte die Truppe noch ein paar Berliner Sehenswürdigkeiten, bevor man den Abend im Hotel beendete.

Nach einem kräftigenden Sonntagsbrunch ging es mittags wieder zum Flughafen Schönefeld, von wo aus die Heimreise ins heimische Rheinland angetreten wurde. Fazit: Ein rundum gelungener Ausflug als Auftakt zum 20-jährigen Zugjubiläum.